Monat: Juni 2016

Brexit und nun . . .?

Überraschend – zumindest für mich – haben gestern die Wähler in UK entschieden, die EU zu verlassen.

Die Auswirkungen werden zur Zeit in diversen Presse-Veröffentlichungen diskutiert. Es bleibt festzuhalten, dass insbesondere wirtschaftlich wohl UK eher zu den Verlierern zählen wird, als die EU. Hier wird sich die Bereitschaft der UK-Gewerkschaften zeigen müssen, inwieweit man bei steigender Arbeitslosigkeit bereit ist, eine Absenkung des Lohnniveaus als Kompensationsmaßnahme zu akzeptieren. Ferner wird man warten müssen, ob  UK wieder von der Krankheit des „Englische Patienten“ erfasst wird, die beim Beitritt 1973 eine Rolle spielte. Weiterlesen

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Bildbearbeitung mit Lightroom

Wie geschrieben, habe ich Lightroom im Einsatz.

Beim Scannen der Dias (siehe hier) ist mir aufgefallen, dass diese durch die jahrelange Lagerung rot-stichig geworden sind. Das könnt Ihr gern auf den Teneriffa-Seiten bemerken. Natürlich lässt auch die Schärfe der Bilder zu wünschen übrig, kein Wunder beim Abfotografieren einer 24x36mm Größe, trotz 18 Megapixel meiner Kamera.

Gleichwohl Weiterlesen

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Digital: RAW oder JPG?

Bei den meisten Kameras (so ab Mittelklasse) gibt es die Möglichkeit, neben der üblichen „jpeg“-Einstellung auch eine „raw“-Einstellung zu wählen.

Nur was bringt mir das, außer riesigen Bilddateien mit gern über 24 Mb?

Wie der Name „Raw“ (englisch:  roh) schon andeutet, werden die Bilder auf der Speicherkarte im (allerdings kameraspezifischen) Rohdatenformat gespeichert. So wie das Licht durch die Optik auf den Chip gefallen ist, dieser sie hinsichtlich Helligkeit und Farbgebung interpretiert hat, werden die Bildpunkte gespeichert, ohne das eine Kompression (Verringerung, Verdichtung) der Bildpunkte vorgenommen wird.

Prima! Und was bringt mir das?
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Wie fotografiere ich richtig?

Tja, wenn ich das wüsste?

Den besten Tipp fand ich auf irgendeiner Seite: Indem Du Deine Kamera dabei hast!

Was nutzen die tollsten Situationen, wenn ich die Kamera zuhause gelassen habe. Und wenn ich sie dabei habe, immer druff. Lieber ein Foto zuviel, als eins zuwenig.

Die üblichen Hinweise:

  • ran ans Objekt
  • bei Kindern mal in die Hocke gehen
  • Personen nicht von unten (Doppelkinn)
  • Ungewöhnliche Perspektiven suchen
  • nicht in de Mittagszeit (zwischen elf und drei hat der Fotograf frei)
  • Blitz soweit möglich vermeiden, lieber längere Belichtung mit Stativ

sind Euch sicher bekannt.

Weitere Hinweise von Euch, gern in den Kommentaren.

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Die Maus

Nachdem ich die „Weißen Wölfe“ gelesen habe, stolperte ich beim Surfen über das bereits 1973 von Art Spiegelman gezeichnete Buch „Maus“.

Spiegelman benutzte bereits seinerzeit den Comic als Stilmittel, um Unsagbares und Grausames darzustellen. Insbesondere sein Kunstgriff, die handelnden Personen als Tiere darzustellen, macht den Inhalt – die Geschichte seines Vaters und sein Überleben in Auschwitz – zumindest auf den ersten Blick etwas erträglicher.

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Meine Tipps

Da ich auch nur durch Zufall zu WordPress gekommen bin, habe ich hier einige einer Erfahrungen aufgeschrieben.

Vielleicht kann es ja dem Einen oder der Anderen bei ähnlichen Problemen weiterhelfen.

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