Noten und Klang

Noten und Klang

Dass ich keinen Notenordner mehr mitschleppe, habe ich schon mehrfach geschrieben.

Noten werden immer wieder gern von unserem Bandleader geschrieben und die Stücke entsprechend eingeübt. Allerdings gibt es für den Einen oder die Andere die Schwierigkeit mit dem Üben zuhause. Wie war das noch? Und was sollen die ganzen schwarzen Kuller auf dem Papier?

Klar, Notenkenntnisse sind toll, aber nicht in jedem Haushalt steht ein Instrument. Und wer wie ich auf dem Piano dilettiert, sprich: Noten treffen: ja, im Rhythmus: na ja, der freut sich über Notenschreibprogramme, die idR auch ein Vorspiel ermöglichen.

In früheren Zeiten habe ich hier  Capella verwendet und war damit auch recht zufrieden. Da mein früherer Rechner abgerauscht ist, habe ich mich nach was Neuem umgesehen und bin auf Musescore gestoßen. Es bietet fast alles, was Capella kann und ist darüberhinaus auch noch Freeware.

Diverse Test von mir haben dazu geführt, dass ich es installiert habe. Beim Vergleich zu Capella fiel mir auf, dass ich mit Musescore darüberhinaus direkt mp3s erzeugen kann (aus den gewählten MIDI-Stimmen). Eine Fähigkeit, die Capella direkt nicht bietet, sondern nur über den Umweg MIDI erzeugen und mit Drittprogramm aus MIDI mp3 erstellen.

Die ersten aus der Band sind schon froh über die zugelieferten Stücke. Zumindest hoffe ich es  😉 .

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